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„Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft." (Ludwig Atzengruber)

Interview

1. Was hat dich dazu inspiriert, Künstler zu werden, und wann hast du angefangen, dich ernsthaft mit Kunst zu beschäftigen? 

Der Beruf meines Vaters hatte mich stets beeindruckt und so bin ich in seine Fußstapfen getreten.

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2. Welche Künstler waren/sind Dir besonders wichtig? Welche Künstler haben Dein Arbeiten beeinflusst?

Ich bin noch immer von Donatello, Egon Schiele und Marino Minguzzi begeistert. Ob diese Künstler auch meinen Stil beeinflusst haben? Eher nicht.

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3. Könntest du uns durch den kreativen Prozess führen, den du durchläufst, wenn du ein neues Werk schaffst? 

Ich beginne mit einem Foto, das ich in der Natur aufgenommen habe. Am Computer verfremde ich dieses Foto – manchmal mehr, manchmal weniger. Dadurch entsteht ein neues Bild, das entweder spannend wirkt oder Ruhe ausstrahlt.

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4. Gibt es ein bestimmtes Thema oder eine Botschaft, die du in deinen Arbeiten vermitteln möchtest? 

Meine Arbeiten sind vor allem eine Möglichkeit, mich mitzuteilen und auszudrücken, wie ich die Natur wahrnehme – manchmal auch in ganz anderen Farbtönen.

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5. Was war bisher die größte Herausforderung auf deinem künstlerischen Weg, und wie bist du damit umgegangen? 


Ich habe mich bereits mit verschiedenen Stilrichtungen beschäftigt. Sobald eine bestimmte Richtung zur Routine wurde, suchte ich nach einer neuen Herausforderung.

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6. Gibt es Techniken und Materialien, die du bevorzugst?

Auf jeden Fall Holz. Die Technik, bei der ich Druckerpigmente auf reliefartig geschnitztes Holz aufbringe, habe ich selbst entwickelt.


7. Gibt es einen bestimmten Ort, an dem du am liebsten arbeitest? 

​Meine Werkstatt ist mein „My Castle“ – mein persönlicher Rückzugsort und zugleich der Ort, an dem meine Werke entstehen.

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8. Wo siehst du dich und deine Kunst in den nächsten fünf Jahren? 

​Ich hoffe weiterhin Menschen mit meinen Arbeiten zu erreichen und meine Kunst bei Ausstellungen im In- und Ausland zeigen zu können.

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9. Hast du eine "Philosophie", die dich in deinem kreativen Ausdruck leitet? 

Meine Werke müssen vor allem mir selbst Freude bereiten. Wenn sie darüber hinaus auch andere Menschen berühren, freut mich das besonders.

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10. Welchen Rat würdest du jungen Künstlern geben, die am Anfang ihres Weges stehen? 

Geduld haben und den eigenen Weg finden.

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